Mit Fast Food zum Erfolg

Es ist erstaunlich, was man heutzutage in den zahlreichen Fitness-Blogs lesen kann. Dass sich die Themen dort immer wiederholen, sollte eigentlich jedem Fitness-Interessierten bekannt sein. Wenn zum X-ten mal beschrieben wird, welche Fette gesund sind und welche Fett gemieden werden sollen, dann ist dies zwar keine Neuigkeit, aber zumindest eine korrekte Information. Wenn allerdings falsche Infos gestreut werden, nur um Leser in die Falle zu locken, dann sehen wir dies als sehr problematisch. Als solche Falle haben wir in letzter Zeit viele Artikel zum Thema Fast Food gefunden. Diese Artikel behaupten tatsächlich, dass man mit Fast Food fit werden kann oder Burger und Pommes als Ernährung beim Bodybuilding geeignet sind. Wir klären über diesen Quatsch auf.

Fast Food Fitness: Was steckt dahinter?

Meistens haben die grenzwertigen Artikel genau zwei Hintergründe, auf denen sie beruhen. Auf der einen Seite werden Bodybuilder, Fitness-Athleten oder Schauspieler vorgestellt, die sich kiloweise Fast Food gönnen und dennoch beachtlich Körper aufweisen. Nicht erwähnt wird hierbei, dass diese Menschen sicherlich nicht jeden Tag Fast Food essen. Gerade die genannten Gruppen achten in der Regel sehr stark auf eine saubere Ernährung, da sie von ihrem Körper leben. Sie können es sich nicht leisten, durch eine uncleane Ernährung aus der Form zu geraten. Wenn sie Hot Dogs oder Pizza essen, dann sind es Ausnahmen oder gelegentlich Belohnungen. Auch gerne totgeschwiegen wird, dass Steroide leider immer wieder ein Thema sind. Da wir keine Werbung für den Gebrauch von Roids machen wollen, sei nur kurz angemerkt, dass Steroide die Reaktionen des Körpers auf Training und Ernährung drastisch beeinflussen können – allerdings zu einem hohen Preis für die Gesundheit.

Fit durch Fast Food: Die Wahrheit

Fakt ist, dass Fast Food in einer gesunden und ausgewogenen Ernährung keinen Platz hat. Der Körper braucht kein Fast Food und es bietet ihm keinerlei Mehrwert. Dennoch wissen wir natürlich alle, dass es Speisen gibt, die manchmal einfach gut schmecken; vielleicht genau deswegen, weil sie offensichtlich eher schlecht sind. Dennoch bedeutet dies nicht, dass ein Six-Pack oder die Bikini-Figur nur durch den lebenslangen Verzicht auf Fast Food erreicht werden können. Der menschliche Körper kann viele Fehler ohne großartige Nebenwirkungen verkraften. Entscheidend ist die Ernährung unter dem Strich. Nicht zu vergessen ist abschließend auch, dass sich viele Fast Food Gerichte selbst in gesünderer Variante zubereiten lassen. Oftmals schmecken sie zudem auch noch besser!

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Mein Name ist Claudia Jehmlich, Sie sehen mich rechts auf dem Profilbild und ich bin Ihre Ernährungsberaterin bei Octofit. Ich konnte in den letzten Jahren viele Menschen auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden begleiten. Hier können wir unseren gemeinsamen Weg starten.

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